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"...full of color & shot through with light...five out of five stars."

LAURENCE VITTES FOR BACHTRACK 

LOS ANGELES PHILHARMONIC, ALL-BEETHOVEN PROGRAM

BIOGRAFIE

Der amerikanisch-deutsche Dirigent und Komponist Stephen Mulligan war „Artist in Residence“ Dirigent bei der Cincinnati Opera, Associate Dirigent der Atlanta Symphony Orchestra und „Dudamel Conducting Fellow“ bei der Los Angeles Philharmonic.

 

Zu den Höhepunkten der Saison 2023–24 zählen Dirigentendebüts bei der Louisiana Philharmonic, San Antonio Philharmonic und der University of North Texas Opera, sowie Wiedereinladungen bei den Dallas und Phoenix Sinfonie Orchestern.  Als Komponist wird Stephen Mulligan seine eigenen Kompositionen im Berliner Boulez-Saal mit Studierenden der Barenboim-Said Akademie präsentieren.

 

Als Verfechter der Musik von Heute, dirigierte er 2022 die „Sound ON „Serie der New York Philharmonic und wurde 2023 erneut zur „65th Street Session“ Serie eingeladen.

 

Als Fellow bei der Los Angeles Philharmonic, sprang Stephen Mulligan kurzfristig für Gustavo Dudamel ein, um ein reines Beethoven-Programm mit den Pianisten Beatrice Rana und Conrad Tao zu dirigieren. Er leitete Strawinskys „L’Histoire du Soldat“ mit Kate Burton als Erzählerin und ein „All-Ravel Toyota Symphonies for the Youth“-Konzert unter der Leitung von Kitty McNamee. Darüber hinaus bereitete er die Besetzungen von John Adams‘ Nixon in China für den Komponisten und Strawinskys Perséphone für Esa-Pekka Salonen vor.

 

Während der ersten Saison als Associate Dirigent der Atlanta Symphony, sprang er kurzfristig für drei klassische Abonnementprogramme ein, wo er mit der Mezzosopranistin Jennifer Johnson Cano, dem Pianisten Jorge Federico Osorio und Behzod Abduraimov zusammenarbeiten konnte. Die Konzerte wurden von der Kritik hoch gelobt. 

 

Als gefragter Gast, dirigierte er Programme mit dem Detroit und Dallas Symphonie-Orchestern, Gulbenkian Orchestra, Minnesota Orchestra, National Symphony Orchestra, Phoenix Symphony Orchestra, Rochester Philharmonic Orchestra, San Francisco Symphony Orchestra, Sarasota Orchestra, St. Louis Symphony Orchestra und dem Virginia Symphony Orchestra.

 

Stephen Mulligan ist der Gewinner des Aspen Conducting Prize, den er nach zwei Sommern als „Conducting Fellow“ beim Aspen Music Festival and School erhielt, zusammen mit einer Einladung im folgenden Sommer als stellvertretender Dirigent des Festivals zurückzukehren. Er ist außerdem dreimaliger Empfänger des U.S. Career Assistance Award der „Solti Foundation“ und des Wrexham Prize der Yale University.

 

Er stammt aus Baltimore, Maryland und begann sein Geigenstudium bei seinem Vater Gregory und dann bei Kyung Yu an der Yale University. Er verfeinerte seine Dirigentenfähigkeiten bei Marin Alsop, Gustav Meier und Markand Thakar am Peabody Institute und bei Robert Spano beim Aspen Music Festival. Sein Kompositionsstudium absolvierte er bei Jörg Widmann an der Barenboim-Said Akademie in Berlin.

 

Stephen Mulligan wird weltweit von Marianne Schmocker Artists New York und München vertreten.

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